auf der arbeit

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31. August 2010

Sieben-Tage-Arbeitswoche

Abgelegt unter: Allgemein — Wortmann Jan @ 14:27

Sieben-Tage-Arbeitswoche. Das hatten wir jetzt vor kurzen bei der Vorbereitung unserer Promo Wochen. Ende Sommer starten wir schon in den Herbst ein, in unsere beste Geschäftszeit. Und wir sind sehr fleißig. Zwar kommen dann die gewöhnlich schönsten (Urlaubs)Wochen zu kurz, aber es gibt kein besseres Timing zum Beispiel für ein Refresh von Logo und weiteren Design Elementen.

Auf die Vorbereitung einer neuen Image Kampagne und auf die Gestaltung vom Messeauftritt, der im Oktober bevorsteht. Ähnlich wie im letzten Jahr fallen unsere Marketing Budgets etwas bescheiden. Man will aber auf jeden Fall zeigen, dass man immer noch auf dem Markt ist. Wie man damit umgeht, haben wir schon im letzten Jahr durchprobiert. Roll Up und weitere Promo-Displays werden wir mieten und im Rahmen des Mietangebotes hochwertige individuelle Grafiken drucken lassen. So kommt es hochwertig und preisgünstig zusammen. Präsentationsunterlagen: Da wird es schon weniger gedruckt, aber dafür mit mehr Inhalt aufgefüllt.

Soweit das Thema Werbetechnik und Werbemittel ganz gut abgeklärt und im Griff, sind wir ganz gespannt auf das Kunden Feedback. Die Markstimmung ändert sich jetzt von Woche zu Woche und richtig erlebt sie man erst live, so wie jetzt in 6 Wochen auf der Messe. Die guten Wirtschaftsnachrichten und optimistischen Zahlen sind das Eine, wie es wirklich angekommen ist, erleben wir an unseren Promo-Ständen.

8. Juni 2010

Alles Routine

Abgelegt unter: Allgemein — Wortmann Jan @ 11:24

Routine ist schon so ein Begriff, der uns sagt, wie wir mit einer Wiederholung umgehen können. Routine ist aber vor allem der Inbegriff jeder professionell ausgeführten Tätigkeit. Dann kommt noch die Frage, wie vielfältig und komplex eine Tätigkeit ist. Insbesondere im Fall von den komplexen und dadurch als kompliziert empfundenen Tätigkeiten, kann man sich die Arbeit ohne eine zur Gewohnheit routinierte Handlungsabfolge kaum vorstellen. Routine ist in dem Fall professionell.

Auf der anderen Seite gibt es weniger komplexe Aufgaben und Tätigkeiten und routiniert und immer wieder erledigt werden müssen. Systematisch. Immer wieder. Korrespondenz abholen, durchsehen, den Zip Prospektständer im Warteraum mit den Broschüren nachfüllen, einchecken, auschecken. Hier spielt die subjektive Empfindung mit. Nicht gut, wenn sie anfängt, die kleinen routinierten Aufgaben unter zu schätzen oder in Frage zu stellen.

Dann kommt noch der Burn-Out Zustand. Die Schuld daran wird oft der Routine in die Schuhe geschoben. Dabei ist einfach der erste Prüfstein dafür, dass es zu viel einem wird.

10. Januar 2010

Wenn man ganz viel Zeit auf der Arbeit verbringt …

Abgelegt unter: Allgemein — Wortmann Jan @ 19:45

… dann vermischen sich Grenzen zwischen auf der und nach der Arbeit. Genau genommen gibt es sie nicht mehr. So geht es mir. Und ich bin nicht eine Ausnahme. Ich bin kein geborenes Arbeitstier, das ohne Arbeit einfach nicht weiter kann und Feiertage nicht gut verträgt. Nun erwische ich mich immer öfter dabei, dass ich einfach nicht abschalten kann. Weil ich immer neue Sachen auf der Arbeit machen muss, also muss ich mich immer neu durchbeißen.

Die Arbeit wächst permanent bei mir an. Am Anfang habe ich Ideen für Firmen-Events ausgearbeitet und dann geordnet. Mit der Zeit wurde ich mit der Planung und Überwachung der Umsetzung beauftragt. Da habe ich schnell gelernt, dass man einzelne an sich ganz gute Ideen oft überprüfen muss, dass es nicht nur ums Aussehen, aber auch Handlig und Zeitsparen geht. So kann zum Beispiel ein Faltdisplay die beste Lösung für eine Hintergrundgestaltung sein, weil es eben so einfach handzuhaben ist und sich dabei mit einer individuell bedruckten Print ganz nah an den Event-Rahmen anpassen kann.

Es hängt nicht mit einer Beförderung zusammen. Es reicht einfach nicht aus, immer die selben Aufgaben abzuarbeiten und Routine stellt nicht sich ein. Der Leistungsdruck kommt natürlich vom Markt. Die Events müssen immer neu entworfen werden, weil beispielsweise Ziele von Events jetzt ganz neue sind. Oder weil es für Event-Veranstalter immer schwieriger wird, Event-Teilnehmer zu sichern.

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